Peter Lang und das Polarlicht

Erstmals werden die neuen Arbeiten aus Island von der Galerie Fenna Wehlau in München präsentiert. Unter dem Titel „Peter Lang und das Polarlicht“ zeigt die engagierte Galeristin von 8. November bis 14. Januar markante Werke aus dem Nordlicht-Zyklus. Eine zweite Ausstellung von 16. Januar bis 2. März widmet sie den außergewöhnlichen Radierungen des Künstlers aus der dunklen Jahreszeit Islands.

Vor einem Jahr startete Peter Lang nach Hellissandur am Fuße des Snaefellsjökulls im Westen Islands, um dort 7 Monate zu arbeiten. Nach der Rückkehr Anfang Juni 2019 begannen die Arbeiten zur Präsentation des Projektes. Ein vollständiger Werkkatalog mit Texten von Fenna Wehlau (Galeristin, München), Dr. Andrea Weindl (Historikerin und Verlegerin, Köln), Dr. Marcel Fiser (Leitung GAVU Cheb), Jacqueline Rhein (Volontärin Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern), David Kremer (Kremer Pigmente) und einem Vorwort von Joachim Haller (Museum und Galerie im Prediger, Schwäbisch-Gmünd) ist gedruckt worden. Die Bilder und Radierungen wurden gerahmt.

Der BR zeigte kurze Beiträge in der Abendschau. Unter Polarlichtjagd finden Sie einen Bericht über die tägliche Arbeit Peter Langs. Der zweite Bericht Farben hat den Besuch und die Arbeit David Kremers zum Schwerpunkt. Eine kleine Zusammenfassung ist der Bericht Faszination Island von der Arbeit Peter Langs bis zur Ausstellung in München.